Archive for the ‘Kunst’ Category

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September 5, 2013

Alle Jahre wieder

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Einladung zur Vernissage

Mai 13, 2012

Alle zwei Jahre lädt die „Stiftung Kreissparkasse Esslingen- Nürtingen“ zu einem Kunstwettbewerb ein, mittlerweile zum 27. Mal. Thema des Wettbewerbs ist „Form, Farbe und Intensität“. Dieses Jahr hat es mein eingereichtes Bild in die Ausstellung geschafft, worüber ich mich sehr freue. Vernissage ist am 21.Mai um 19:30 Uhr in der Galerie der Kreissparkasse Kirchheim unter Tek, Alleenstr. 160. Die Werke sind bis 20 Juli zu sehen. Wer Lust hat sich meine Hommage an Edvard Munch „Der Schrei II“  live anzuschauen, ist herzlich eingeladen vorbei zu kommen. In den letzten Jahren waren zahlreiche, technisch hoch anspruchsvolle Arbeiten zu sehen.

Hier meine persönlichen Highlights der vergangenen Vernissage:

„Neue Aspekte der Wirklichkeit“

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Matthäus Kapitel 023 Vers 033

März 20, 2012

Allein bezüglich des massiven Holzrahmens haben sich die 20 Eus, die ich vor einigen Wochen aufm Flohmarkt investiert habe, für mich gelohnt. Nach ca 76 Jahren habe ich versucht Emil Helms Aussage auf unsere Zeit zu transferieren ohne ihm gegeüber ein respektloses Verhalten an den Tag zu legen (lol). Sowas nennt man dann wohl eine Art Collaberation mit bereits Verstorbenen.

 

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Solipsist

März 13, 2012

Der Begriff Solipsismus inspirierte den Künstler und Filmemacher Andrew Thomas Huang eine Gegenhypothese aufzustellen. Der dreiteilige psychedelische Kurzfilm beschäftigt sich mit weltfernen Wesen deren Körper und Geist zu einer Einheit konvergieren. Er soll Zuschauer, entgegen dem Solipsismus in dessen philosophischer Theorie, das Selbst die einzige Existenz die man wissen oder nachweisen kann ist,  in eine Traum ähnliche Welt entführen. Die Charaktere des Films gehen ständig ineinander über und bilden ein kollektives Bewusstsein durch Einklang von Körper und Geist. Die meditativ hypnotische Erfahrung für Träumer soll in den  Bereichen Kunst Video und Film in Galerien und auf Filmfestivals deren Grenzen überspannen. Auf  Huang wurde ich bereits vor einigen Jahren durch den Film Doll Face aufmerksam. Ein Blick auf seine anderen Werke lohnt alle mal.

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smashing pumpkin

Februar 28, 2012

Künstler die aus Lenbemsmitteln, wie z.B. Melonen, Skulpturen schnitzen findet man viele im Netz. Ray Villafane setzt sich, meiner Meinung nach, deutlich vom Rest ab. Der in Long Island aufegwachsene Künstler begann, in frühen Jahren, sein eigenes Spielzeug aus Holzscheiten zu schnitzen. Da die Famile in harten Wintern  seine Spielzeuge verheizen musste, widmete er sich nun nonstop der Kürbisschnitzerei um seine Spielzeuge vor dem Verfall zu schützen. Mitlerweile gehören große Firmen wie  DC Comics, DC Direct,  Marvel, McFarlane Toys, Hasbro und Sideshow Collectibl zu seinen Kunden. 2008 schuf er in Jesolo Italien seine erste Sandskulptur.

 

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Ray Villafane  

Ray on myspace

Ray on Facebook

 

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Dalton M. Ghetti

Februar 26, 2012

Im Alter von 6 Jahren  lernte, der in Brasilien Sao Paulo geborene Dalton, seine Schulbleistifte mit Hilfe einer Rasierklinge zu spitzen. Mit 9 Jahren begann er durch die Hilfe von Messern, Skalpell und Hammer mit der Bildhauerei. Zunächst gestaltete er seine eigenen Spielzeuge, später viele Objekte aus den unterschiedlichsten Materialien.

1986 entschied er sich einer neuen Herausforderung, welche durch seine Liebe zu Kleinstlebewesen, wie z.B. Moosen oder Ameisen geprägt wurde, zu folgen. In meditativen Arbeitsprozessen schnitzt er, wann immer er Inspiriert wird, ein bis maximal zwei Stunden pro Tag seine Bleistift Skulpturen. Ihm ist es wichtig die Aufmerksamkeit der Menschen hin zu  kleinen oft übersehenen Dingen zu lenken. Für Dalton ist die Bildhauerei ein Hobby, das sehr viel Geduld erfordert. Die Herstellung einer Skulptur dauert meist Monate, manchmal sogar Jahre.

 

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Dalton M. Ghetti

 

 

 

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Der Superstar der Karikatur

August 23, 2011

Seit 20 Jahren veröffentlicht der Karikaturist Gerhard Haderer im Stern seine durchaus humoristischen Arbeiten, in denen er Spießern, Bankern, und Politikern einen Spiegel vorhält. Noch bis zum 27.11.2011 besteht die Möglichkeit im „Caricatura Museum Frankfurt, Museum für komische Kunst“ neben ständig wechselnden Arbeiten der „neuen Frankfurter Schule“ , 200 Original Cartoons Gerhard Haderers aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Religion, Tourismus oder dem Alltag zu bestaunen. Haderer gelingt es immer wieder den Finger bedacht  in die Wunde des ganz alltäglichen Wahnsinns zu legen. Da die detailreiche und liebevolle zeichnerische Ästhetik Haderers seines gleichen sucht, empfehle ich zuerst die Arbeiten derneue Frankfurter Schule zu besichtigen um später nicht enttäuscht hindurch zu hasten.

Selten; nein; eigentlich nie habe ich eine Ausstellung besucht bei der unter den Bildbetrachtern ein derartiges Gemeinschaftsgefühl entstand. Durch die Leichtigkeit und den Humor des Künstlers getragen, bzw. erzeugt, half man sich gegenseitig bei der Namensfindung bereits vergessener Politiker oder philosophierte lachend über mögliche Interpretationen der Bilder.

 

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