Posts Tagged ‘Kurzfilm’

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Solipsist

März 13, 2012

Der Begriff Solipsismus inspirierte den Künstler und Filmemacher Andrew Thomas Huang eine Gegenhypothese aufzustellen. Der dreiteilige psychedelische Kurzfilm beschäftigt sich mit weltfernen Wesen deren Körper und Geist zu einer Einheit konvergieren. Er soll Zuschauer, entgegen dem Solipsismus in dessen philosophischer Theorie, das Selbst die einzige Existenz die man wissen oder nachweisen kann ist,  in eine Traum ähnliche Welt entführen. Die Charaktere des Films gehen ständig ineinander über und bilden ein kollektives Bewusstsein durch Einklang von Körper und Geist. Die meditativ hypnotische Erfahrung für Träumer soll in den  Bereichen Kunst Video und Film in Galerien und auf Filmfestivals deren Grenzen überspannen. Auf  Huang wurde ich bereits vor einigen Jahren durch den Film Doll Face aufmerksam. Ein Blick auf seine anderen Werke lohnt alle mal.

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My new art project

Juni 25, 2011

 

 

 

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Carrefix

Juni 21, 2011

Eine erste Rohversion. Mehr hatten wir bis zur Deadline nicht geschafft.

Wir sind aber beide guter Dinge, in den nächsten Wochen noch etwas daran zu basteln und einzelne Szenen unter besseren Umständen zu rendern.

Viel Spaß

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„Kaydara“ ein „Matrix“- Fanfilm

Mai 24, 2011

Mittlerweile ist es schon fast 12 Jahre her als der erste Teil der Matrix Trilogie in den Kinos anlief.
Der durch den Film bekannt gewordene Bullet-Time-Effekt, ein spezielles Verfahren der Zeitlupenfotografie, wurde in Matrix durch 122 digitale Kameras realisiert. Die Digitalkameras wurden rund um eine Szene auf Schienen geschraubt und synchronisiert ausgelöst. So kann diese Szene verlangsamt, gestoppt oder rückwärts abgespielt werden, während eine Kamerafahrt in dieser scheinbar zeitveränderten Welt möglich ist.
Die beiden französischen Filmemacher Raphael Hernandez und Savitri Joly-Gonfard haben nun ihren Matrix Fanfilm mit ebenfalls sehr beeindruckenden Effekten zum Download bereitgestellt.
Zuvor hatten die Jungs allerdings einige Handicaps aus dem Weg zu räumen.
Erstens die Frage der Finanzierung,
zweitens keine bzw. wenige vorhandene Kenntnisse der computertechnischen Aufbereitung oder Gestaltung einer Matrixszene und
drittens standen ihnen nur handelsübliche Computersysteme zur Verfügung, um ihren Wunsch in die Tat umzusetzen.
In den sechs Jahren der Produktion des Kurzfilmes von immerhin 54 Minuten Länge, haben die beiden ausschließlich  daran gearbeitet und wurden von Freunden und Familie unterstützt.
Hier nun einer der Trailer ihres Werkes und im Anschluss der Link zum Download des Films, ik werd ihn mir jeze mal reinziehen.

http://www.kaydarafilm.com/kaydara_film_english.html

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